Mich gibt's auch in Australien

Zufallsbilder

Tuesday, 24. march 2009 2 24 /03 /März /2009 20:30
Ab nach Hause und wieder richtig studieren!!
von Max
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen
Thursday, 29. january 2009 4 29 /01 /Jan. /2009 10:01
Hallo wieder mal nach einer laaaaangen Pause!!!

Durch Prüfungs- Weihnachts- und sonstigem Stress bin ich leider nicht dazugekommen regelmäßig upzudaten, dafür jetzt die geballte Ladung:


1) Brüssel (inkl. Europaparlament) und Brügge


Mit dem IESN ging es Ende November nach Belgien. Dort verbrachten wir 2 Tage in Brüssel und einen weiteren in Brügge. In Brüssel ging es erst mal ab ins Europaparlament - war schon interessant zu sehen wo die Herren Damen Eurokraten so ihre Arbeitszeit verbringen. Dann war am ersten Tag noch der Besuch des Museums der modernen Künste angesetzt - in einem einzigen Nachmittag war die riesen Sammlung aber unmöglich zu bewältigen. Am zweiten Tag war dann Stadtführung angesagt mit dem Höhepunkt „Grote Markt" - Ein Platz unmöglich mit Worten zu beschreiben, umrahmt mit den alten prachtvollen Stammhäusern der Handwerksgilden sowie dem Rathaus - zum Augen übergehen lassen. Nachts gab es dort dann auch noch Lichtshow mit Musik und Aufführungen auf dem Balkon des Rathauses - einfach schön. Natürlich durfte auch der Besuch von „Mannequin Pis" nicht fehlen, der allerdings etwas kleiner war als erwartet. Das Atomium war dann leider nur von weitem zu sehen, da uns leider die Zeit ausging.
Am nächsten Tag ging es dann ab nach Brügge. Nach der Besichtigung einer der vielen kleinen Privatbrauereien Belgiens hatten wir dann leider nur 2 Stunden Zeit um uns in der Stadt umzusehen - viel zu kurz. Aber Brügge ist allemal einen Besuch wert.

 

fotos-belgienfotos belgien


2) Sinterklaas


Sinterklaas (Nikolaus) ist in Holland eine riesen Sache - ungefähr vergleichbar mit Weihnachten bei uns. Umso toller war es natürlich als uns eine unserer Professorinnen an diesem Abend zu sich nach Hause eingeladen hat um mit ihrer Familie zu feiern. Es war ein super netter Abend - etwas aristokratisch aber total nett. Mit einem Glas Wein im Salon zu Beginn, dann ein leckeres Essen und Kaffee und Gebäck zu Klaviermusik von der Tochter, ... Und dann natürlich der Besuch von Sinterklaas höchstpersönlich mit allen naughty & nice Geschichten über die Anwesenden.
Das in Holland der Nikolaus von Schwarzen („zwarte Pete" genannt) begleitet wird, die die ganzen schweren Sachen für ihn Tragen, mag für außenstehende etwas befremdlich wirken, kommt aber laut dazugehöriger Geschichte vom vielen runterrutschen in den Kaminen.
Alles in allem ein wirklicher Einblick in die holländische Kultur und ein super netter Abend.

 

Fotos Sinterklaas


3) Hamburg - zu Besuch bei Theresa und Julia


Vor Weihnachten machten wir dann noch einen Abstecher zu unseren lieben Kollegen in Hamburg. Theresa und Julia haben uns allerherzlichst aufgenommen und versorgt. Patricia hatte im Vorfeld schon herausgefunden das Olli Schulz - der mir zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war - ein Konzert gibt wenn wir gerade in Hamburg weilen. Nach etlichem Hin und Hergerenne vor der Konzertlocation und einer kleinen finanziellen Aufmerksamkeit für den Türsteher gelang es uns dann auch noch genügend Karten für alle zu oranisieren. Natürlich haben es sich die Mädls nicht nehmen lassen uns in der Stadt herumzuführen - so haben wir in einem guten Tag von den Landungsbrücken über den Michel bis zur Speicherstadt und der neuen Hafencity einiges zu sehen bekommen. Natürlich durfte für mich auch ein nächtlicher Ausflug auf die Reeperbahn nicht fehlen, die Julie und 2 ihrer Wohnungskollegen waren so nett mich zu begleiten - P&P haben leider vorgezogen schon schlafen zu gehen.
Im Rahmen unseres Hamburg Aufenthalts gab es auch ein kulinarisches Highlight: SCHWEINSBRATEN!!!!!!! Juhuuuuuuuuuu - da habens aber g'schaut was mir können.
Waren ein paar echt geile Tage - Danke an J&T für die Gastfreundschaft

 

hamburg hamburg


4) Rückkehr


Nach Weihnachten sind wir am 05. Jänner wieder nach Utrecht zurückgekehrt. Eigentlich hätten wir an diesem Tag ja schon Vorlesung gehabt, Petra hatte allerdings Werner, einen Freund aus der Heimat, mit dabei. So entschlossen wir uns kurzerhand ihm erst mal die wichtigsten Sachen in Amsterdam zu zeigen, wenn wir schon mal dort sind. War ein netter aber kalter Tag und anscheinend dürfte mir Weihnachten doch zugesetzt haben, so verbrachte ich die nächsten Tag krank im Bett. Viel Zeit blieb mir dafür aber nicht, denn am 08. Jänner ging unser Flieger nach Dublin.

 

Rückkehr Rückkehr


5) Dublin


Dieser Bericht startet mal etwas anders, da es sich Tiphaine, die Französin die mit uns in Dublin war, nicht nehmen lassen wollte die Einleitung zu schreiben. Also alle von euch die französisch sprechen: viel Spaß, alle anderen: vielleicht könnt ihr ja im google -Übersetzer was verstehen. Ich hab auch keine Ahnung was da steht.
Markus m'a demandé de vous parler un peu de notre voyage a Dublin... Est -ce que c'est parce que lui non plus ne sait pas trouver les mots? Le lache. Allez, moi, je me lance!
Tout d'abord: Quand, quoi, que, comment, qui, POURQUOIIIIIIIIIIIIIII ?????????
J'ai envie de m'attribuer l'origine de ce petit trip a nous. Une envie de partir, de bouger, de découvrir, de s'enchanter, de connaitre notre vieille Europe. Une envie égarée de deux petits francais, un peu paumés qui se voient bien tres loin dans un train a papoter en anglais avec tout plein d´étrangers. Et puis, pouf! Les recherches avancent: qui partagera notre bout de reve? Xavier me parle d´un mec autrichien super cool et super marrant qu´il a croisé lors d´une soirée. Markus était bourré, mais il lui avait dit que ca l´interessait. Bref, en avant Tiphaine, faut que j´aide la timidité du Xavier. Je m´assois a coté de ma proie en cours de Néerlandais. On discute, on rit, le contact passé si vite! C´est vrai qu´il est cool celui-la!!! On se promet un diner pour en discuter avec ses amies Petra et Patricia. Pouaahh! De nombreuses semaines plus tard et quelques déboirs pour se contacter, on se retrouve les deux francais et les trois autrichiens pour une soirée crepes.
Ou est-ce qu´on va???
"Dubliiiinnnn" tous en Coeur. Chouette, on est tous sur la meme longueur d´onde: ce fut facile!
Non, non, non... on rembobine... ca n´a pas était si simple! Tout d´abord, il a fallu trouver un petit creux pour caller nos vacances (dur, dur, quand on voit leurs agendas!). Puis, le "comme vous voulez" general n´a pas aide. On file sur ryanair.com et on check les destinations abordables. Gdansk? Ca vous va??? Oui pourquoi pas??? Ou Riga? Ou Stockholm? Non, trop cher. Et Dublin? Oui Dublin c´est bien! Oui, et c´est vraiment pas cher! 50 euros en gros?? Oui, oui, ouuuuuuuuiiiii!!! Plus quá se trouver un hostel et c´était pret! On pouvait commencer a rever...

Ok, was war also los in Dublin? Erstmal das Hostel: Genial!! Naja, das Hostel an sich war eher mittelmäßig, vor allem wenn man die Temperaturen bedenkt (irgendwie dürfte heizen in Irland noch ein bisserl teurer sein als bei uns). Was aber saugeil war, waren die Leute dort. Wir sind an eine Gruppe Südamerikaner geraten, die uns dann auch durch die Pubs begleitet haben. Außerdem gab's ziemliche gute Gitarrenmusik von denen zu hören.
Weil wir gerade bei Pubs und Musik sind: Das ist eine wirklich coole Sache in Dublin: Zig Pubs überall und in jedem einzelnen fast jeden Tag live Musik bei freiem Eintritt - das hat doch mal was. Die Bands die wir gehört haben waren gut auch noch obendrein. Deshalb war eine Pubtour allabendlich natürlich obligat.
Aber genug davon. Am ersten ganzen Tag den wir in Dublin hatten nahmen wir an einer Stadtführung teil. Das coole daran wieder: die war GRATIS - ok also Trinkgeld hat‘s dann schon gegeben. Von den architektonischen Glanzstücken her hält sich die Stadt eher etwas bedeckt, wenn man den Vergleich mit den bisher besuchten Städten zulässt. Dennoch verbreitet Dublin gerade im Zentrum (Temple Bar) seinen rauen aber unverwechselbar sympathischen Charme.
Am zweiten Tag machten wir dann einen Ausflug in die Berge. Mit einer organisierten Bustour ging es raus aus der Stadt. Für mich das absolute Highlight daran: Die Überreste eines alten Klosters, das nach Angaben unseres Führers zum Teil aus dem 7. Jhd. Stammt - und natürlich die schroffe aber wunderschöne Naturlandschaft Irlands.
Am letzten Tag unserer Reise haben wir es dann auch noch geschafft einen kurzen Abstecher an die Küste zu machen. Allerdings war dieser dann fast etwas zu kurz. Wir mussten uns beeilen um unseren Flieger noch zu erwischen. - ZURÜCK NACH URECHT

 

 

PS: Fotos folgen nach und nach - muss erst mal alles sortiert und ausgemustert werden.

 

lg

von Max - Community: Studieren im Ausland
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum